Bestrahlung von gutartigen Erkrankungen – Schmerztherapie

Die niedrigdosierte Bestrahlung zur Behandlung von chronischen Schmerzen und gutartigen Krankheiten ist eine effiziente Behandlungsmethode. Je nach Dosierung der Strahlen können verschiedene Leiden behandelt werden. Die Schmerztherapie mittels niedrig dosierter Bestrahlung kann Linderung bei Schmerzen durch entzündliche Veränderungen der Gelenke und Sehnen bringen. Daneben wird die Röntgenbestrahlung bei gutartigen Erkrankungen zur Vermeidung von Narbenwülsten, postoperativen Verkalkungen, immunologisch bedingten Sehnenverkürzungen und weiteren Erkrankungen eingesetzt.

Wann wird die Röntgen-Schmerzbestrahlung eingesetzt?

Vor allem schmerzhafte Beschwerden des Bewegungsapparates können mit niedrig dosierten Röntgenstrahlen behandelt werden. Die Strahlentherapie wird als nachhaltige Schmerztherapie eingesetzt, wenn andere Schmerztherapien wie Akupunktur, Krankengymnastik, Ultraschall, lokale Injektionen oder die Einnahme von entzündungshemmenden Medikamenten nicht den gewünschten Erfolg erzielen konnten.

Schmerzbestrahlung

Schmerzbestrahlung

Schmerztherapie – Die niedrigdosierte Röntgen-Schmerzbestrahlung ist eine von den Krankenkassen anerkannte Therapieform. Die Kosten werden von den gesetzlichen und privaten Kassen übernommen. Sie benötigen eine Überweisung vom behandelnden Orthopäden zur Strahlentherapie. Auch Ihr Hausarzt kann Sie zur Bestrahlung, d.h. zur Röntgen - Schmerztherapie überweisen.
Gutartige Erkrankungen

Gutartige Erkrankungen

Die Bestrahlung von gutartigen Erkrankungen ist ebenfalls eine von den Krankenkassen anerkannte Therapieform. Die Kosten sind anerkannte Kassenleistungen und werden von den gesetzlichen und privaten Kassen übernommen. Für die Strahlentherapie benötigen Sie eine Überweisung von Ihrem Haus- oder Facharzt

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